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Regenwald

„Der klarste Weg ins Universum führt
durch die Wildnis eines Waldes.“

(John Muir)

Ursachen für die Abholzung und Tipps für den Verbraucher

Die Urwälder unserer Erde werden in einer fürchterlichen  Geschwindigkeit abgeholzt.

Sie werden vernichtet – gerodet oder abgebrannt.

Wenn der Mensch sich nicht besinnt, gibt es bald keinen Regenwald mehr, was u.a. fatale Auswirkungen für unser gesamtes Weltklima hätte. Verbunden ist die Abholzung mit dem Aussterben der Flora und Fauna und dem Verschwinden der indigenen Völker.

Die Regenwälder der ganzen Welt sind bedroht. So sind z. B. in Madagaskar bereits 90% unwiederbringlich vernichtet, in Borneo und Sumatra droht den Orang-Utans sowie einer unvergleichlichen Tier- und Pflanzenwelt das Aus. Alleine in Indonesien werden 70% des Regenwaldes illegal gerodet oder abgebrannt. Das geschieht mit Unterstützung großer deutscher Banken, die Kredite an die Holzkonzerne geben, obwohl sie wissen, dass illegal abgeholzt wird!


Ich möchte, dass mein Geld weder für Umweltzerstörung, wie u.a. die Abholzung der Regenwälder, noch für Rüstung oder Kriegszwecke verwendet wird. Für Transparenz und für alle, die wissen wollen, was mit ihrem Geld geschieht, empfehle ich z.B. die Umweltbank AG in Nürnberg (www.umweltbank.de) oder die GLS Gemeinschaftsbank (www.gemeinschaftsbank.de). Diese Alternativbanken fördern mit Ihrem Geld ökologische und soziale Projekte.

Buchtipp: „Ethisches Investment“, Verbraucher-Zentrale Nordrhein-Westfalen e.V.

Die Regenwälder unseres Planeten dürfen nicht weiter abgeholzt werden!

Warum?

Es seien hier nur fünf von vielen Punkten genannt:

  1. Sie beherbergen die größte Artenvielfalt der Welt.
  2. Sie sind mitbestimmend für unser gesamtes Weltklima.
  3. Die Regenwälder bilden - neben den Meeren - die Lunge unserer Erde. Beide produzieren Sauerstoff!
  4. Ohne sie schreiten die Wüsten voran, da Wind und Wetter die dünne fruchtbare Bodenschicht schnell abtragen.
  5. Naturkatastrophen häufen sich.

Was können wir tun? Was sollten Sie wissen?

  1. Sollten Sie Holz kaufen, dann nur mit dem FSC-Siegel (Forest Stewardship Council = Weltforstrat)! Es ist ein kontrolliertes, ökologisches Siegel, das strengste Auflagen an den Umwelt- und Naturschutz beinhaltet und nur Holz aus kontrolliertem Anbau auf den Markt bringt.

    Man kann sich vor den „schwarzen Schafen“, die es leider auch unter den FSC-Anbietern gibt, schützen, in dem man sich mit der Kontrollnummer an die Umweltverbände (WWF, Robin Wood, Greenpeace) wendet. Bei dem echten Siegel lässt es sich bis auf den Punkt genau feststellen, woher dieses Holz kommt, und ob dieses genehmigt ist.

    Wenn in der Werbung z. B. „70% FSC-Siegel“ steht, kann das bedeuten, dass die restlichen 30% trotzdem illegal aus dem Regenwald kommen. Also kritisch sein!
  2. Wussten Sie, dass Regenwälder verschwinden, damit wir unsere Palmöl-Produkte bekommen?

    Der Regenwald wird abgeholzt und abgebrannt, damit auf den Flächen u.a. riesige Palmölplantagen entstehen, denn die Nachfrage nach Palmöl steigt.

    Alleine in Deutschland stieg der Import von rohem Palmöl von 1993 - 1997 von 360 000 Tonnen um 37% auf über  494000 Tonnen. Im Jahr 2001 waren es jährlich 600 000t Palmöl.

    Die wichtigsten Produkte, Palmöl und Palmkernöl, werden raffiniert zu hellem, wohlriechendem Palmöl und Olein, die Rohmaterialien für Kochöle, Margarine, Bratfette, Eiscreme und Pralinen, Fertiggerichte, Suppen, Pizzas und anderen Nahrungsmitteln. Ein drittes Raffinationsprodukt, das Stearin, findet in der Seifenproduktion (auch Waschmittel) und Kerzenherstellung (Kerzen und Teelichter aus Kunstwachs) Anwendung.

    Die Firmen Nestlé, Unilever, Henkel, Procter & Gamble, L´Oréal, Beiersdorf, Avon Cosmetics, Oleo Chemicals sind hier neben vielen anderen führend.
    (Buchtipp: „Nestlé - Anatomie eines Weltkonzerns“, Rotpunktverlag)

    Lesen Sie die Zutatenliste!

    Statt Palmöl heißt es mittlerweile oft Pflanzenöl, ungehärtetes Pflanzenfett oder einfach nur Pflanzenfett.

    Schreiben Sie die Firmen, Ihre Politiker im Umkreis und die Bundesregierung an!

    Weisen Sie auf die Probleme hin. Machen Sie deutlich, dass Sie die Verantwortung für die Abholzung der Regenwälder als Verbraucher nicht weiter mittragen wollen.

    Fragen Sie die Firmen, wo das Öl/Fett herkommt und wie es gewonnen wird.

    Für kilometerlange Ölpalmenplantagen (außerdem Monokultur!) darf kein weiteres Stück Regenwald mehr abgeholzt werden!

    Ändern Sie Ihr Verbraucherverhalten!

    Bei den Lebensmitteln können Sie viele dieser Produkte auch selbst herstellen. Nur ein Beispiel ist der Schokoaufstrich und andere Brotaufstriche – Tipp: Kochbuch „Streicheleinheiten” von Ilse Gutjahr-Jung.

    Der WWF informiert weiterhin:


    Fettsäuren werden zum Beispiel in der Stahlindustrie als Schmierstoff für das Auswalzen der Stahlplatten und als Korrosionsschutz eingesetzt. 

    Palmöl wird außerdem in Kosmetika (Lippenstifte, Handcremes) und sogar als Benzinersatz eingesetzt (Mercedes-Benz testet mit  malaiischen  Firmen neue Treibstoffe aus Palmöl!).

    Das Nachrichtenmagazin „FOCUS“ berichtete im November (Ausgabe Nr. 47, 21.11. 2005) unter dem Titel „Bäume weg für Biosprit“:

    „Biodiesel verfeuert den Regenwald... Die Nachfrage nach Sprit aus Biomasse steigt weltweit um 25 Prozent pro Jahr. Europäische Raffinerien importieren deshalb Palm-und Sojaöl aus den Tropen. Die Ausbreitung der Palmölplantagen ist einer der Hauptgründe für die Zerstörung des Regenwaldes in Südostasien.“ (Siehe auch unter Punkt 7: Erdölförderung!).

    Die Tropen beheimaten rund 52 Prozent unserer Wälder und nehmen mit 40 Prozent einen großen Teil der Erdoberfläche ein. Von den 3 - 10 Millionen Pflanzen- und Tierarten der Erde beherbergen die Tropen 70 - 80 Prozent. 25 - 40 Prozent davon kommen nur in den tropischen Feuchtwäldern vor. Der Schutz dieser Regionen ist äußerst wichtig für den Erhalt der Artenvielfalt dieser Welt.

    Wenn die Regenwälder weiter abgeholzt und abgebrannt werden, sterben  u.a. folgende Tiere aus:

    Der Waldelefant, sämtliche Affen, z.B. die Gorillas und der dem Menschen ähnlichen Orang-Utan, um einige wenige zu nennen.

    Orang-Utans kommen nur auf den Inseln Borneo und Sumatra vor. Ihre Bestände wurden im vergangenen Jahrhundert um mehr als 90 % dezimiert. Auf Borneo ist die Population stark gefährdet, in Sumatra sogar ernsthaft vom Aussterben bedroht. Illegaler Holzeinschlag, die Umwandlung in Holz- und Ölpalmenplantagen und die verheerenden Waldbrände zur Beseitigung des Regenwaldes vernichteten in den vergangenen zwei Jahrzehnten über 80% des Orang-Utan Lebensraumes. Dabei kamen alleine in Borneo ein Drittel der Orang-Utans ums Leben.

    Auch der Jaguar, Echsen, Insekten, Schlangen (u.a. Boa Constrictor), Vögel, Frösche, Ameisenbären und vieles andere mehr wird es dann nicht mehr geben.
  3. Verbrauchen Sie Papier weise, denn auch Papier wird bekanntlich aus Holz gemacht.

    Außerdem speichern Bäume Kohlendioxid (CO2). Beim Fällen und Verarbeiten der Bäume gelangt das CO2 wieder zurück in die Atmosphäre und trägt somit u.a. zur Erwärmung des Klimas bei.
  4. Ihr Toilettenpapier, Papiertaschentücher, Küchenkrepp u.a. könnte von Bäumen aus dem Regenwald stammen! Lösung: Kaufen Sie bitte diese Produkte aus Recyclingpapier! (Z.B. Produkte von „DANKE“.)
  5. Regenwald wird auch zerstört, um Weideland für Rinder entstehen zu lassen. Jeder „Hamburger“, der gegessen wird, ist also Mitursache für den Raubbau. Die Hamburgerketten beziehen ihr Fleisch oder die Futtermittel für die Tiere aus diesen Gebieten. (Umweltverschmutzung kommt hinzu, – Transport – Ein Liter Kerosin vergiftet 40 000 l Luft – Ausbau der Flughäfen auch durch den Transport von Nahrungsmitteln aus aller Welt.)  Buchtipps: „Zum Beispiel McDonald’s“ von Siegfried Pater sowie „Ökologisches Wirtschaftswunder“ und „Agrarwende jetzt“ von Franz Alt (www.franzalt.de)

    Zweckmäßiger ist es, Lebensmittel aus der unmittelbaren Region zu kaufen (möglichst biologischer Anbau).
  6. Die Schneisen, die die Holzkonzerne in die Urwälder schlagen, werden sofort von Wilderern benutzt, die tief in die unberührten Regionen des Regenwaldes eindringen.

    Zebras, Elefanten, Menschenaffen - es wird auf alles geschossen. Ganze Tierfamilien werden ausgerottet. Das Fleisch von Affen erschien bereits in Europa in Restaurants in Paris, Madrid, Brüssel und Genf. Auch auf Flughäfen in Deutschland wurde es beschlagnahmt. Zu bedenken ist, dass der Zwergschimpanse (Bonobo) zu 98% unsere Gene besitzt. Der Verzehr grenzt dabei schon an Kannibalismus. Der Genuss von Affenfleisch ist außerdem nicht ungefährlich.

    Der „Stern“ vom 21.05.2003 berichtete in seinem Artikel „Das Ende der Baumkönige“ Folgendes:

    Orang-Utan Weibchen arbeiten mittlerweile als junge Prostituierte in Bordellen, Babys werden klein gehackt, mit Gift vermischt und als Köder für Wildschweine ausgelegt, die die Pflanzungen verwüsten.

    Orang-Utans werden von Familien aufgekauft, müssen Kette rauchen, Coca-Cola schlürfen und Schokolade schlecken. Die 12jährige Friska wurde dabei so fett, dass die Beine ihre 120 kg (normal sind etwa 50) nicht mehr trugen.

    Orang-Utans sind auf der Flucht vor dem Menschen, die ihren Lebensraum vernichten und sie vor sich hertreiben.
  7. Die Ureinwohner des Regenwaldes sind durch Umweltverschmutzung und die Enteignung ihres Landes massiv bedroht. Der Regenwald ist ihre Lebensgrundlage, er versorgt sie mit Nahrung, Baumaterialien und Heilkräutern. Dieser Lebensraum wird seit der Entdeckung von Erdöl immer weiter zerstört. Bulldozer schlagen Schneisen durch den Wald, Pipelines ziehen sich quer über die Anden und Siedler brandroden den Dschungel. Das alles muss nicht sein!

    Alternativenergien statt Öl – der Regenwald muss erhalten bleiben!

    (Buchempfehlung: „Krieg um Öl oder Frieden durch die Sonne“ von Franz Alt. Infos unter: www.franzalt.de)
  8. Palmölplantagen werden errichtet, um bei uns z. B. Blockheizkraftwerke zu betreiben. Bessere Möglichkeiten, um nicht noch mehr Regenwälder zu vernichten, wären z.B.: Sonnenenergie nutzen, Windkraftwerke, Erdwärme, Wasserkraft)
  9. Die Industriestaaten sind außerdem oft Hauptabnehmer für Gold. Dabei wird unermesslicher Schaden angerichtet. Der Regenwald wird abgeholzt und Quecksilber, das übrigens auch seit Jahrzehnten aus Deutschland exportiert wird, verseucht dabei die gesamte Region: Erdboden, Grundwasser, Flüsse und Meere werden vergiftet. Die Indios werden zu Eurocentpreisen für die Zwangsarbeit entlohnt, ihre Frauen werden zur Prostitution gezwungen.
  10. Auch werden Kokapflanzen zur Rauschgiftproduktion angebaut.
  11. Der Sojaanbau vergrößert sich immer mehr. Nicht nur, dass immer mehr neuer Regenwald für neue Ackerfläche gerodet wird, ein Fünftel der bereits vorhandenen Ackerfläche in Brasilien ist bereits mit Sojaanbau besetzt.

    Dabei sollten wir wissen, dass diese Fläche, auf der jetzt Soja angebaut wird, früher zu 88% Nahrungsmittelproduzent für Gemüse, Obst usw. für die einheimische Bevölkerung war. Diese leidet jetzt unter Hunger und wird außerdem immer weiter von ihrem Land vertrieben.

    Sechsmal mehr der Bevölkerung in Brasilien könnte zu essen haben, wenn es keine Sojaproduktion in diesem Land für die gesamte Welt gäbe.

    Buchtipp: „Zum Beispiel Soja“ und „José Lutzenberger – Das grüne Gewissen Brasiliens“ von Siegfried Pater.

    Siegfried Pater war langjähriger Entwicklungshelfer in Brasilien, ist selbständiger Journalist, Filmemacher, Buchautor, Preisträger des Oscar-Romero-Preises und arbeitete mit dem ehemaligen brasilianischen Umweltminister José Lutzenberger zusammen, der zu den Begründern der brasilianischen Umweltbewegung zählte und bekanntester Ökologe Lateinamerikas war.
    (www.siegfried-pater.de) Der engagierte Siegried Pater starb bedauerlicherweise im Februar 2015.

    Weiterhin wurde festgestellt, dass von den verkauften biologisch angebauten Sojaprodukten tatsächlich nur 1/3 biologisch angebaut sind!

    Die Sojabohne ist mittlerweile fast überall gentechnisch verändert. Sie ist, wenn sie nicht gentechnisch verändert und wenn sie biologisch angebaut wäre, ein gesundes Lebensmittel. Aber da sie fabrikatorisch verändert wird und damit zu der minderwertigsten Gruppe der „Präparate“ gehört, fügt sie unserer Gesundheit nur Schaden zu. Sie hat keinen lebendigen Stoffwechsel mehr, und nicht nur ihr hoher Eiweißgehalt wird durch die Erhitzung bei der Verarbeitung geschädigt. Das Eiweiß wird dabei denaturiert.

    In Brasilien gibt es, laut Siegfried Pater, bereits die Sojakrankheit bei Kindern. Sie zeigt sich in Schäden der Knochen und in Wachstumsstörungen.

    Die einseitige Ernährung führt zu einer Mangelernährung.

    Mehrere multinationale Konzerne sind für das Geschäft mit den Genpflanzen und den dazugehörigen Spritz- und Düngemitteln verantwortlich:

    Monsanto, Syngenta, BASF, Bayer, Aventis, Dow, DuPont.

    Allein Monsanto besitzt 90% des gentechnisch veränderten Saatgutes. Die kleinbäuerliche Landwirtschaft wird ausgeschaltet und ist durch teurere Produktion über kurz oder lang nicht mehr konkurrenzfähig.

    Es wird befürchtet, dass 30% aller bekannten Frosch-, Kröten- und Salamanderarten vom Aussterben bedroht sind. Warum?

    2004 erwirtschaftete Monsanto knapp 28% seines Gewinns allein mit dem Totalherbizid Roundup. In den USA, Kanada und Südamerika wird das Herbizid über den Riesenanbauflächen großzügig mit dem Flugzeug versprüht.

    In den 90er Jahren erkannte man, dass Glyphosat, ein Bestandteil von Roundup, sich mit Nitraten im Boden zu Nitroglyphosat verbinden kann – mit dem Risiko von Leberkrebs. Gewässer und Böden werden immer mehr mit Glyphosat kontaminiert. Auch die Sojapflanzen können das Gift aufnehmen, Rückstände wurden bei Körnertests gefunden.

    Weitere Informationen zur "Agro-Gentechnik" unter www.oigl.de und http://www.oigl.de/infos_zur_agro-gentechnik.html

    Roundup, ein Produkt des Chemiekonzerns Monsanto, ist das weltweit meistverkaufte Herbizid – auch in Deutschland.

    2005 ergab eine Studie an der Universität von Pittsburgh (USA) zur Überraschung des Forschers Rick Relyea, „dass eine Chemikalie, die entwickelt wurde, um Pflanzen abzutöten, innerhalb von drei Wochen in einem weitgehend naturgetreuen Experiment 98% aller Kaulquappen und innerhalb von einem Tag 79% aller Frösche tötete“.

    Nun vermuten die Forscher, dass es aber gar nicht der eigentliche Wirkstoff Glyphosat ist, der die Tiere umbringt, sondern eine Hilfssubstanz, Tallowamin, die manchen Roundup-Produkten beigemischt wird, um die Oberflächenspannung der Pflanzenblätter zu verringern. So kann der eigentliche Wirkstoff besser eindringen. (Bericht aus dem „Gesundheitsberater“ GGB 10/2005.

    Pressemitteilungen dazu von der Umweltorganisation „Rettet den Regenwald“, dem Umweltinstitut München e. V.,  Greenpeace, WWF, u. a. im Internet.)

    Sojamilch, Sojadrinks, Sojawurst und -würstchen, Sojabouletten, Sojaeis usw. – müssen wir das alles wirklich essen? Zumal es mit diversen gesundheitsschädlichen Zusätzen wie Geschmacksverstärkern, Aromastoffen sowie isoliertem Zucker ja erst genießbar gemacht wird!

    Weitere  Informationen zu "Roundup" unter www.oigl.de Agro-Gentechnik oder unter http://www.oigl.de/roundup_von_monsanto.html
  12. Spargel und Tomaten (Ketchup für USA) und Wein sollen für die Zukunft in Brasilien angebaut werden, damit wir ganzjährig diese Lebensmittel erhalten!

    Kaufen Sie jahreszeitgemäß und möglichst regional ein!
    Wir haben unseren Vorgarten in die Welt anderer Länder gesetzt - auf Kosten der dortigen Bevölkerung, die hungert!

    Die Vorgehensweise von Industrien und Gerichten zeigt sehr gut das Buch „Strafjustiz auf Abwegen“ von Prof. Dr. Erich Schöndorf, ehemaliger Staatsanwalt, jetzt Professor für Umweltrecht und Öffentliches Recht an der Fachhochschule Frankfurt / M, Fachhochschulverlag oder Bad Vilbeler Verlag. Informationen zu Prof. Dr. Erich Schöndorf auch unter:

    http://www.oigl.de/vortrage_2011.html


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